Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Tierpfleger*in

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Referat 3.2 - Personalentwicklung

Telefon: 0345 5521521
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Raum 205
Universitätsring 5
06108 Halle

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Tierpfleger*in, FR Forschung und Klinik

Aufgabenschwerpunkte

Tierpflegerinnen und Tierpfleger der Fachrichtung Forschung und Klinik

  • versorgen, pflegen und züchten Versuchstiere in Forschungs- und Untersuchungseinrichtungen,
  • stellen artgerechte Futtermischungen her, stellen Futterrationen zusammen
  • sind an Tierversuchen und anderen Experimenten beteiligt,
  • entnehmen Zell- und Gewebeproben, führen Laboruntersuchungen durch, analysieren das Tierverhalten und dokumentieren die Ergebnisse,
  • entmisten, reinigen und desinfizieren Gehege, Käfige und Terrarien,
  • dosieren Medikamente, assistieren bei tierärztlichen Eingriffen und unterstützen bei der Hygieneüberwachung.

Die Ausbildung erfolgt nach der Verordnung über die Berufsausbildung vom 3. Juli 2003.
TierpfAusbV.pdf (68,7 KB)  vom 31.08.2021

Ausbildungsbeginn

1. September des Jahres

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Wöchentliche Arbeitszeit

40 Stunden

Vergütung

gemäß § 8 Tarifvertrag für Auszubildende der Länder

Brutto (ohne Abzüge)
1. Lehrjahr1.036,82 €
2. Lehrjahr1.090,96 €
3. Lehrjahr1.140,61 €

Urlaubsanspruch

30 Tage pro Jahr

Ausbildungsort

Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung der Medizinischen Fakultät

Berufsschule

Peter-Lenné-Schule Berlin   

Zuständige Stelle

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK)   

Voraussetzungen

  • Realschulabschluss/Fachoberschule oder gleichwertig abgeschlossene zehnjährige Schuldbildung oder Abitur
  • gute bis sehr gute schulische Leistungen, insbesondere in den naturwissenschaftlichen Fächern, insbesondere Biologie, Mathematik sowie Deutsch und Englisch
  • gute PC-Kenntnisse (insbesondere der gängigen MS-Office-Anwendungen) sowie Interesse an der Arbeit mit computerbasierten Systemen
  • Leistungs- und Einsatzbereitschaft
  • Sorgfalt (z. B. hygienisches Arbeiten bei der Tierpflege; genaues Einhalten der Dosierung von Medikamenten)
  • Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft sowie Zuverlässigkeit (z. B. verantwortungsvoller Umgang mit Lebewesen, Einhalten von Hygienestandards)
  • Selbstständige Arbeitsweise und gute Beobachtungsgabe, (z. B. eigenständiges Erkennen von Verhaltensauffälligkeiten bei Tieren und selbstständiges Einleiten der notwendigen Maßnahmen)
  • handwerkliches Geschick
  • Geschick und Gefallen im Umgang mit Tieren
  • wünschenswert: berufsrelevante Praktika

Perspektiven nach der Berufsausbildung

  • Beschäftigung in Forschungslaboratorien, in Universitätskliniken, an Hochschulen, in Tierkliniken und Tierarztpraxen, in Betrieben der Versuchstierzucht und -haltung
  • Weiterbildung z. B. als Tierpflegemeister*in
  • Studium z. B. Biologie, Tiermedizin

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