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Abteilung 3 - Personal

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Kampagne "Weltoffene Hochschulen"

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Familiengerechte Hochschule

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Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Personalabteilung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Auf dieser Seite finden Sie Informationen, Formulare, Rechtsgrundlagen und Ansprechpartner zu unseren Serviceangeboten.

Erste Informationen zu grundlegenden personalwirtschaftlichen Themen finden Sie unter Infos A-Z. Die Themen sind alphabetisch aufbereitet, Sie können aber auch nach Stichworten suchen.

In unserem Servicebereich finden Sie alle Informationen zu den einzelnen personalwirtschaftlichen Prozessen und die jeweils dazugehörigen Formulare zum Download.

Aktuelles

03.11.2020:
Dienstvereinbarung zu Brückentagen und
Betriebsurlaub 2021/2022 unterzeichnet

Die Dienstvereinbarung zu Brückentagen und Betriebsurlaub 2021/22 ist unterzeichnet worden. Sie kann universitätsintern hier universitätsintern heruntergeladen werden.

Die Dienstvereinbarung steht Ihnen auch in unseren Servicebereichen unter "Dienstvereinbarungen und Richtlinien" zur Verfügung.


04.09.2020:
Abteilung 3 - Personal ist bis auf
Weiteres für den Besucher*innenverkehr
geschlossen

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die Abteilung 3 – Personal bis auf Weiteres für Besucher*innenverkehr geschlossen ist.

Bitte setzten Sie sich mit Ihrer*Ihrem zuständigen Sachbearbeiter*in telefonisch oder per E-Mail in Verbindung. Sollte ein direkter persönlicher Kontakt erforderlich sein, wird dieser nach vorheriger Absprache risikoarm realisiert.

Besucher*innen mit Besprechungstermin müssen sich vor Betreten des Hauses an der Information melden und beim Aufenthalt im Gebäude einen Mund-Nase-Schutz tragen.

Einzureichende Unterlagen können in den Briefkasten im Eingangsbereich der Tulpe oder den Briefkasten am Kaulenberg eingeworfen werden.


04.09.2020:
Aktuelle Informationen zum Arbeiten
während der Corona-Pandemie

Im Anschluss an diese Infobox sind für Beschäftigte der Universität die wichtigsten Fragen zum Arbeiten während der Corona-Pandemie zusammengefasst und beantwortet.

Mit darüber hinaus gehenden Fragestellungen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an das für Sie zuständige Betreuungsreferat.

Ihre Abteilung 3 - Personal

Arbeitsrechliche Informationen zum Arbeiten während der Pandemie

FAQ

Arbeitsrechtliches: Home-Office und Arbeitszeit

Gibt es derzeit Sonderregelungen zur Arbeitszeit?

Die Universität hat im Einvernehmen mit dem Personalrat die Arbeitszeitregelung weitgehend gelockert. Die üblichen Rahmen- und Kernarbeitszeiten werden ausgesetzt. Außerdem wurde die Obergrenze für das Arbeitszeitguthaben (40 Stunden) in der 2. Dienstvereinbarung Pandemie vom 27.03.2020 außer Kraft gesetzt; es erfolgt keine Kappung des Gleitzeitguthabens.

In der 4. Dienstvereinbarung Pandemie vom 02.07.2020 wurde vereinbart, dass das Gleitzeitguthaben zum Stichtag 30.06.2020 „eingefroren“ wird und bis zum 31.12.2020 auf die zulässige Obergrenze von 40 Stunden (bei Vollzeitbeschäftigten) wieder abgebaut werden sollte. Dienststelle und Personalrat haben sich in der 5. Dienstvereinbarung Pandemie vom 26.10.2020 verständigt, dass die Frist für den Abbau bis zum 31.03.2021 verlängert wird. In dieser Zeit darf das Arbeitszeitkonto am jeweiligen Monatsende den Wert des Arbeitszeitguthabens vom 30.06.2020 nicht übersteigen.

Falls am 30.06.2020 die zulässige Obergrenze von 40 Stunden nicht überschritten wurde, verbleibt es wieder bei den allgemeinen Regelungen aus der Dienstvereinbarung zur Arbeitszeit vom 30.05.2008. Damit darf  das Gleitzeitguthaben am Monatsende bei Vollzeitbeschäftigten nicht mehr  als 40 Stunden betragen.


5. DV Pandemie.pdf (nur intern abrufbar) (4,3 MB)  vom 28.10.2020

Kann ich derzeit einen Antrag auf Home-Office stellen?

Es besteht unverändert die Möglichkeit, einen Antrag auf Home-Office nach der Dienstvereinbarung zur Durchführung von Tele- und Heimarbeit an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 16.06.2011 zu stellen.

Gibt es derzeit Sonderregelungen zum Home-Office?
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Wie erfolgt die Antragstellung?

Die Regelungen zur Gewährung von Home-Office wurden auch in der 5. Pandemie-Dienstvereinbarung gelockert. Beschäftigte können bei Vorliegen eines wichtigen Grundes  und nach grundsätzlicher Zustimmung durch die Abteilung 3 - Personal  ganz oder teilweise ihre Arbeitstätigkeit in Home-Office erbringen.  Voraussetzung ist zum einen, dass die zu erledigenden Arbeitsaufgaben  überhaupt geeignet sind, um im Home-Office erledigt zu werden und zum  anderen dürfen u.a. keine datenschutzrechtlichen Gründe entgegenstehen.  Darüber hinaus muss ein wichtiger Grund im Sinne der 5. Pandemie-Dienstvereinbarung vorliegen.

Bei der Prüfung, ob ein wichtiger Grund vorliegt, ist auch die allgemeine Pandemiesituation in der Stadt Halle (Saale) zu berücksichtigen. Damit besteht die Möglichkeit, flexibel und zügig auf steigende Infektionszahlen in der Stadt Halle (Saale) zu reagieren.

Der Antrag ist formlos an die Abteilung 3 – Personal zu stellen.  Die*der Vorgesetzen ist ebenfalls von der Antragstellung zu unterrichten. Grundsätzlich bezieht die Abteilung 3 – Personal die Stellungnahme der Vorgesetzten in ihre Entscheidung ein. Ist jedoch eine sehr schnelle Entscheidung erforderlich, können die Personalsachbearbeiter*innen auch eine vorläufige Regelung treffen.

Sofern der Antrag darauf gestützt wird, dass die Arbeitsschutzstandards am regulären Arbeitsplatz nicht eingehalten  werden können, ist der Antrag durch die*den Vorgesetzten zu stellen.

Bei der Antragstellung sind geeignete Nachweise vorzulegen.

Nach grundsätzlicher Zustimmung der Abteilung 3 – Personal, dass die*der Beschäftigte zum berechtigten Personenkreis gehört, sind die  weiteren Einzelheiten mit der*dem Vorgesetzten zum Home-Office  abzusprechen. Die*der Vorgesetzte ist verpflichtet, der Abteilung 3 – Personal zu melden, für welche Tage ganz oder teilweise Home-Office mit der*dem Beschäftigten vereinbart worden ist.

Welche wichtigen Gründe müssen vorliegen, damit ich Home-Office nach der 5. Dienstvereinbarung beantragen kann?
Welche Nachweise sind einzureichen?

Die 5. Pandemie-Dienstvereinbarung enthält in § 6 Abs. 4 einen nicht abschließenden Katalog an wichtigen Gründen:

a) Zugehörigkeit zur Risikogruppe. In einem ersten Schritt ist die Vorlage eines betriebsärztlichen Attests erforderlich.

b) Vorliegen von Krankheitssymptomen, die Anzeichen für eine COVID-19-Erkrankung sein könnten. Die*der Beschäftigte hat eine  entsprechende formlose Erklärung (z. B. per E-Mail) abzugeben. Die  Zustimmung zum Home-Office erfolgt nur für einen kurzen Zeitraum von maximal einer Woche.

c) Kontakt mit Corona infizierten Personen oder Vorliegen anderer Umstände, die ein höheres Infektionsrisiko begründen.. Die*der Beschäftigte hat den  Kontakt formlos (z. B. per E-Mail) glaubhaft zu machen.

d) Nichteinhaltung der Arbeitsschutzstandards am regulären  Arbeitsplatz. Die*der Vorgesetzte hat die Nichteinhaltung der zusätzlichen Infektionsschutzmaßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie darzustellen. Außerdem ist anzugeben, aus welchen Gründen eine  anderweitige Abhilfe (durch organisatorische, räumliche oder technische  Maßnahmen) nicht möglich ist.

e) Pflicht zur Betreuung eines unter 12-jährigen Kindes

  • aufgrund pandemiebedingter Schließung/eingeschränkter Regelbetrieb der Kita oder Schule oder
  • aufgrund des Vorliegens eines Vorerkrankung des Kindes, die das Risiko eines schweren COVID-19 Krankheitsverlaufes erhöht und somit die Kita/Schule nicht besucht oder
  • die Kita/Schule die Betreuung ablehnt, weil das Kind an Krankheitssymptomen leidet, die Anzeichen für eine COVID-19-Erkrankung sein könnten.

und fehlender Notbetreuung sowie anderer geeigneter Betreuungsperson.

Die fehlende Betreuungsmöglichkeit, auch durch andere geeignete Betreuungspersonen, ist zunächst glaubhaft zu machen. Förmliche Nachweise sind ein- bzw. nachzureichen. In Einzelfällen können weitere Nachweise durch die Abteilung 3 – Personal  abgefordert werden. Mit Erlass vom 10.07.2020 hat das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration wieder den Besuch von Einrichtungen mit leichten Erkältungen zugelassen.

f) Pflege von nahen pflegebedürftigen Angehörigen. Es ist die Vorlage eines ärztlichen Attests über die Pflegebedürftigkeit erforderlich.

g) Anordnung von Quarantäne, die nicht auf einer privaten Reise in ein Risikogebiet beruht, für das bei Antritt der Reise eine Quarantänepflicht nach der jeweiligen Quarantäneverordnung gilt. Zunächst ist die Anordnung der Quarantäne glaubhaft zu machen. Nach Erhalt ist die schriftliche Anordnung des Gesundheitsamtes nachzuweisen.

Gibt es Sonderregelungen beim Home-Office bis zum 31.01.2021?

Auch über den 30.11.2020 gelten die Sonderregelungen fort. Mit Rundschreiben vom 27.11.2020 wurden die Vorgesetzten informiert, dass vor dem Hintergrund des Beschlusses von Bund und Ländern vom 25.11.2020 die Reduzierung von Kontakten weiterhin generell als wichtiger Grund im Sinne der Pandemie-Dienstvereinbarung anzusehen ist. Die Vorgesetzten wurden daher gebeten, zu prüfen, ob die für den Monat November 2020 genehmigte Wohnraumarbeit auch im Dezember 2020 und Januar 2021 unverändert fortgesetzt werden kann oder möglicherweise andere Regelungen zu treffen sind.  Wie bisher muss in jedem Einzelfall eine Abwägung mit den weiteren in der Dienstvereinbarung geregelten Aspekten stattfinden. Die konkrete Situation vor Ort ist zu berücksichtigen. Funktionierende Arbeitsstrukturen sind grundsätzlich zu gewährleisten. Ein Wechsel von Präsenz- und Homeoffice-Zeiten ist zu bevorzugen.

Vorgesetzte teilen der Personalabteilung mit, welche Beschäftigten ihre Tätigkeit (ganz oder) teilweise bis zum 31.01.2021 von zu Hause aus erbringen und wie die konkrete Ausgestaltung erfolgt. Im Regelfall erteilt die Personalabteilung ihre Zustimmung.

Allerdings ist durch die Vorgesetzten auch zu prüfen, ob die Erbringung der Arbeitsleistung durch die Mitarbeiter*innen in der Zeit vom 21.12.2020 bis zum 23.12.2020 und vom 04.01.2021 bis zum 08.01.2021 tatsächlich erforderlich ist. Beschäftigen sollen in dieser Zeit vorrangig Erholungsurlaub oder Ausgleichstage gewährt werden, wenn dies mit den dienstlichen Interessen vereinbar ist. Auf den Abbau von Gleitzeitguthaben ist ebenso hinzuwirken.

Wie wird die Arbeitszeit im Home-Office laut Pandemie-Dienstvereinbarung erfasst?

Für Beschäftigte im Home-Office werden bei Vollzeit pauschal 8 Stunden Arbeitszeit pro Tag angerechnet.

Sofern an einem Arbeitstag ein Wechsel von Arbeitszeiten am Arbeitsplatz und im Home-Office erfolgt, wird in der Zeiterfassung ebenfalls die Soll-Arbeitszeit hinterlegt. Es ist nicht erforderlich, dass die Beschäftigten ihre Arbeitszeit an diesem Tag elektronisch erfassen. In diesem Fall wird auch nicht mehr als die Sollzeit angerechnet.

Etwas anderes gilt jedoch, wenn bei Arbeitsbeginn am Arbeitsplatz absehbar ist, dass ein Wechsel ins Home-Office an diesem Tag nicht mehr erfolgen wird. Dann ist die Arbeitszeit wie üblich elektronisch zu erfassen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Mehrarbeitsstunden auf dem Gleitzeitkonto erfasst werden.

Wird die Soll-Arbeitszeit an einem Wohnraumarbeitstag nicht erreicht, ist eine Korrekturbuchung online vorzunehmen oder ein Nachbuchungsbeleg bei der Abteilung 3 – Personal einzureichen.

Ich gehöre zu einer Risikogruppe. Was hat das für Folgen?

Zunächst ist zu prüfen, ob der regelmäßige Arbeitsplatz so angepasst werden kann, dass die Arbeit auch – wie bisher – in der Universität verrichtet werden kann. So ist bspw. nach einem Einzelbüro zu suchen und  es ist zu überlegen, wie die dienstlichen Prozesse auch ohne Publikumsverkehr organisiert werden können. Sofern eine solche Anpassung scheitert, ist im zweiten Schritt Home-Office in Betracht zu ziehen.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, einen Antrag auf  Home-Office auf der Grundlage der Dienstvereinbarung zur Durchführung  von Tele- und Heimarbeit vom 16.06.2011 zu stellen.


Arbeitsrechtliches: Kinderbetreuung

Was muss ich tun, wenn ich meine Kinder betreuen muss?

Beschäftigte mit Kindern unter 12 Jahren, die von der  pandemiebedingten Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen  bzw. Horten betroffen sind, haben die Möglichkeit, die Arbeitsleistung  im Home-Office zu erbringen.

Ist die Erbringung der Arbeitsleistung im Home-Office nicht möglich, können die Beschäftigten unter Fortzahlung der Bezüge bis zu 34 Arbeitstage bzw. für Alleinerziehende bis zu  67 Arbeitstage freigestellt werden. Die Freistellung kann auch  halbtags oder stundenweise erfolgen. Erforderlich für die Inanspruchnahme einer Freistellung ist  ein formloser Antrag über die Vorgesetzten und an die Personalabteilung (). Bei der Antragstellung sind die erforderlichen Nachweise (z.B. Schließung der Kita/Schule, keine anderweitige Absicherung der Betreuung) bei der Personalabteilung einzureichen.

Kann ich als Uni-Beschäftigte*r für meine Kinder, die das zwölfte Lebensjahr nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind, die Notbetreuung in Anspruch nehmen?

Nach der 8. SARS-CoV_2_EindV findet die Betreuung in Kindertageseinrichtungen in Sachsen-Anhalt wieder im Regelbetrieb statt.

Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Verordnung nur für Betreuungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt gilt. Für Beschäftigte, deren Kinder eine Einrichtung außerhalb von Sachsen-Anhalt besuchen, gelten die Regelungen der jeweiligen Bundesländer.

Soweit in den Kitas und Schulen im Ausnahmefall nur eine Notbetreuung gewährleistet  ist, muss die Universität als Arbeitgeber im Einzelfall schriftlich bestätigen, dass der*die Beschäftigte unabkömmlich bzw. unentbehrlich  ist.

Solche „Arbeitgeberbestätigungen“ sind durch die Beschäftigten bei dem*der jeweiligen Vorgesetzten einzureichen. Der*die Vorgesetzte hat zunächst zu prüfen, ob der*die Beschäftigte unabkömmlich ist und keine flexible Gestaltung der Arbeit(szeit) möglich ist. Bevor der*die Vorgesetzte das Formular „Arbeitgeberbestätigung“ unterzeichnet, muss  er*sie per E-Mail bei der Abteilung 3 – Personal () die Bestätigung einholen, dass mit dem*der Antragsteller*in aktuell ein Beschäftigungsverhältnis (Arbeits- und Dienstverhältnis) besteht, da für andere Personengruppen (z.B. Stipendiaten, Werkvertragsnehmer, Dienstleister) diese Bestätigung nicht ausgefüllt und unterzeichnet werden kann.

Bei weiteren Fragen zum Thema „Betreuung von Kindern“ stehen auch die Mitarbeiter*innen des Familienbüros der Universität zur Verfügung.


Arbeitsrechtliches: Krankheit, Quarantäne, Reisen und weitere Vorgänge in Zusammenhang mit dem Coronavirus

Wenn ich Erkältungssymptome habe: Wen muss ich informieren?

Wenn Sie erkältet sind, setzen Sie sich bitte frühzeitig mit Ihren  Vorgesetzten in Verbindung und sprechen gemeinsam ab, ob es möglich ist,  ein persönliches Erscheinen am Arbeitsplatz zu vermeiden und  stattdessen in Home-Office zu arbeiten. Anschließend stellen Sie bitte  einen formlosen Antrag an die Personalabteilung () und setzen Ihre*n Vorgesetzte*n in Kopie. Geben Sie den Zeitraum an, den Sie im Home-Office arbeiten wollen.

Ich bin krank und die Arztpraxen sind überlastet, brauche ich eine Krankschreibung?

Eine Krankschreibung ist erforderlich, wenn die Erkrankung länger als 3 Kalendertage dauert.

Kurz vor Beginn der Erkältungs- und Grippesaison hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) darauf verständigt, dass Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen nach telefonischer Rücksprache mit einer Ärztin/einem Arzt eine Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit für bis zu 7 Kalendertagen ausgestellt bekommen. Darüber hinaus ist eine einmalige Verlängerung auf telefonischem Weg für weitere 7 Kalendertage möglich. Die Sonderregelung gilt vom 19. Oktober 2020 bis zunächst zum 31. Dezember 2020.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es zudem ausreichend, wenn eine ärztliche Bescheinigung per E-Mail an die Personalabteilung übersandt wird. Die Originalbescheinigung ist jedoch für eventuelle Nachfragen aufzubewahren.

Es besteht weiterhin die Pflicht, sich unverzüglich bei der*dem Vorgesetzten zu melden, wenn man erkrankt ist.

Wenn ich unter Quarantäne gestellt werde: Wen muss ich informieren?

Beschäftigte sind verpflichtet, ihren Vorgesetzten und ihren zuständigen Personalsachbearbeiter*innen per Mail an eine behördlich oder ärztlich angeordnete Quarantäne unverzüglich anzuzeigen. Die Universität als Arbeitgeberin wird aufgrund der bestehenden Fürsorgepflicht dann auch prüfen, ob weitere Schutzmaßnahmen für Kolleg*innen der betroffenen Person zu treffen sind. Es besteht die Möglichkeit, auch während der Quarantäne im Home-Office zu arbeiten.

Bekomme ich noch Geld, wenn ich unter Quarantäne gestellt werde?

Wird eine Quarantäne behördlich angeordnet, dann werden die Bezüge weiterhin gezahlt. Das Arbeitsentgelt wird jedoch eingestellt, wenn die Quarantäne auf eine private Urlaubsreise in ein Risikogebiet zurückzuführen ist, für das die jeweilige Quarantäneverordnung eine Quarantänepflicht vorsieht.

Was ist, wenn ich mich tatsächlich infiziert habe und krank bin?

Wenn Beschäftigte tatsächlich erkranken, gelten die allgemeinen Regeln  zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Die Beschäftigten sind verpflichtet, die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche  Dauer unverzüglich anzuzeigen. Grundsätzlich ist in der Regel die  Ursache einer Erkrankung nicht mitzuteilen. I Falle eines  positiven Covid-19-Befunds ist jedoch ausnahmsweise die Mitteilung des Grundes dringend erforderlich, damit die Universität die Kontaktpersonennachverfolgung aufnehmen, andere Beschäftigte schützen und weitere Schutzvorkehrungen treffen kann.

Aus diesem Grund teilen Sie bitte nicht nur die  Infektion mit dem Coronavirus mit, sondern geben auch die Beschäftigten  und Gäste der Universität an, mit denen Sie mindestens 15 Minuten ein  direktes Gespräch („face-to face“) geführt haben oder mit denen Sie sich mindestens 30 Minuten in einem geschlossenen Raum aufgehalten haben. Dabei sind alle  Gesprächspartner*innen zu benennen, mit denen Sie zwei Tage vor Auftreten der ersten Symptome den „face-to-face“-Kontakt hatten bzw. das Zusammentreffen im geschlossenen Raum stattfand. Es sind  sowohl der*die Vorgesetzte als auch die Abteilung 3 – Personal per  E-Mail unverzüglich zu informieren.

Soll ich der Universität mitteilen, wenn ich Kontakt zu infizierten Personen hatte?

Beschäftigte, die  in den letzten 14 Tagen vor Dienstantritt Kontakt mit infizierten Personen hatten und das Zusammentreffen gem. den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes    der Kategorie 1 zuzuordnen ist, müssen dies sofort anzeigen, damit über weitere Maßnahmen, z. B. Home-Office, entschieden werden kann.

Soll ich der Universität mitteilen, wenn ich in einem Risikogebiet im In- oder Ausland wohne oder mich dort aufgehalten habe?

Beschäftigte, die sich in einem innerdeutschen Risikogebiet aufgehalten haben und nach Sachsen-Anhalt einreisen, müssen derzeit weder in Quarantäne noch einen Coronatest machen. Die aktuelle Quarantäneverordnung des Landes Sachsen-Anhalt sieht dies nur für Rückkehrer*innen aus ausländischen Risikogebieten vor. Daher können die Beschäftigten auch weiterhin ihren Arbeitsplatz aufsuchen.

Beschäftigte, die nicht in Sachsen-Anhalt wohnen, haben ggfs. darüber hinaus die abweichenden für das jeweilige Bundesland geltenden Regelungen der entsprechende Quarantäneverordnung zu beachten.

Zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Universität werden Beschäftigte, die in innerdeutschen oder ausländischen Risikogebieten wohnen bzw. sich aufgehalten haben, gebeten, dies ihrer*ihrem Vorgesetzten mitzuteilen, damit sie*er prüfen kann, ob die bisher getroffenen Arbeitsschutzmaßnahmen ausreichend sind oder einer Erweiterung bedürfen.

Kann ich während meines Erholungsurlaubs ohne Einschränkungen reisen?

Private Reisen ins Ausland oder in Risikogebiete können dienst- bzw. arbeitsrechtlich nicht untersagt werden. Die SARS-CoV-2 Quarantäneverordnung des Landes Sachsen-Anhalt vom 09. April 2020 in der Fassung vom 15.09.2020 sieht jedoch vor, dass Personen, die  bis einschließlich 18.11.2020, 24.00 Uhr aus dem Ausland nach Sachsen-Anhalt einreisen, sich auf direktem Weg für einen Zeitraum von 14 Tagen in Quarantäne begeben müssen, wenn sie sich vor ihrer Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Als Risikogebiet im Sinne der o.g. Quarantäneverordnung wird ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland angesehen, für welchen oder welche zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Einstufung als Risikogebiet     erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat und wird durch das Robert Koch-Institut veröffentlicht.

Ab dem 01.10.2020 gelten wieder weltweit differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise.

Die o.g. Quarantäneverordnung beinhaltet in § 2 auch Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne, wenn Personen aus einem Risikogebiet einreisen. Eine Quarantäne ist nicht erforderlich, wenn ein ärztliches  Zeugnis aufgrund einer molekularbiologischen Testung bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegen. Die einzelnen Voraussetzungen zur Ausstellung dieser ärztlichen Bescheinigung können Sie
§ 2 Abs. 2 der SARS-CoV-2QuaV    entnehmen.

Aufgrund der nunmehr bekannten Reisewarnungen und -beschränkungen sowie der sich möglicherweise anschließenden Quarantäne erhalten Beschäftigte, die sich als Reiserückkehrer*in in Quarantäne begeben müssen, in diesem Fall keine Befreiung vom Dienst unter Fortzahlung  ihrer Bezüge durch den Arbeitgeber. Das Ministerium für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt hat in seinem Erlass vom 14. Mai 2020 (Az. 14b-03027-14/3) ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der Urlaubsreise um eine eigenverantwortliche Entscheidung des Beschäftigten handelt, dessen Folgen sie*er selbst tragen muss. Im Fall von  Quarantäne, Tätigkeitsverboten oder Schwierigkeiten bei der Rückreise sind für den Zeitraum der Absonderung Urlaub oder Gleittage zu beantragen. Anderenfalls erfolgt eine Kürzung der Bezüge. Im Regelfall  ist die Vereinbarung von Wohnraumarbeit nicht möglich.

Kann ich aktuell eine Dienstreise machen?

1. Dienstreisen innerhalb Deutschlands sowie in Länder ohne Reisewarnung sind grundsätzlich zulässig; es gilt das übliche Genehmigungsverfahren. Bei Dienstreisen in inländische Risikogebiete ist jedoch unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten zwingend zu prüfen, ob es im Interesse der Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Universität tatsächlich erforderlich ist, die Dienstreise zum jetzigen Zeitpunkt durchzuführen.

2. Auslandsdienstreisen in Länder, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes     aus Anlass der Corona-Pandemie besteht, bleiben untersagt; maßgeblich ist jeweils die Situation bei Antritt der Reise. Besteht zum Zeitpunkt der beabsichtigten Buchung eine Reisewarnung, so darf die Buchung nur mit Genehmigung des Rektors oder des Kanzlers erfolgen.

3. Für Dienstreisen, die entgegen Nr. 2 gebucht oder durchgeführt werden, besteht kein Anspruch auf Erstattung der Reisekosten.

Muss ich bei Beratungen und sonstigen Gesprächen mit Kolleg*innen eine Teilnehmerliste führen?

Bei jedem nicht nur kurzzeitigen Zusammentreffen von Personen ist sicherzustellen, dass eine Dokumentation der Anwesenden erfolgt, die im Falle einer Erkrankung eine Nachverfolgung von Kontakten zulässt. Die Einholung von Selbstauskünften der Teilnehmenden ist nicht (mehr) erforderlich. Im Einzelnen gilt folgendes:

  1. Bei jedem Zusammentreffen mehrerer Personen ist zu dokumentieren, wer an diesem teilgenommen hat. Ausgenommen sind lediglich kurzzeitige  Zusammentreffen unter 15 Min. Dauer.
  2. Eine gesonderte Dokumentation ist nicht erforderlich, wenn zu einem Treffen ein Protokoll erstellt wird, aus dem die Anwesenheit hervorgeht. Das gleiche gilt, wenn das Treffen in einem Kalender, Tagebuch o.ä. erfasst ist. Dabei ist sicherzustellen, dass im Bedarfsfall ein Zugriff auf diese Aufzeichnungen möglich ist, möglichst durch mehrere Personen.
  3. Für Beschäftigte und Studierende der Universität ist nur der Name zu notieren (plus weitere Unterscheidungsmerkmale bei Verwechslungsgefahr, z.B. Zuordnung zu einer Arbeitseinheit), da deren Kontaktdaten in der Personal- bzw. Studierendenverwaltung zentral hinterlegt sind.
  4. Für externe Teilnehmer*innen sind Name, Adresse und Telefonnummer zu dokumentieren; das gilt auch im Falle der Nr. 2.
  5. Die Aufzeichnungen, die zur Anwesenheitsdokumentation angefertigt wurden, sind für die Dauer von vier Wochen nach dem Ende der Besprechung aufzubewahren. Spätestens zwei Monate nach der Besprechung sind die personenbezogenen Daten zu löschen. (Die Löschpflicht gilt natürlich nicht für Protokolle und sonstige Unterlagen, die zu einem Zusammentreffen ohnehin angefertigt werden.)

Muss ich bei Beratungen und sonstigen Gesprächen mit Kolleg*innen einen Mund-Nasen-Schutz tragen?

Die Allgemeinverfügung Nr. 6/2020 der Stadt Halle (Saale) vom 21.10.2020 sieht vor, dass bei allen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Als Veranstaltungen werden dabei alle öffentlichen und nichtöffentlichen, planmäßigen, zeitlich eingegrenzten Zusammenkünfte verstanden, die nach ihrem jeweils spezifischen Zweck vom bloßen, gemeinsamen Verweilen an einem Ort abgegrenzt sind, auf einer besonderen Veranlassung beruhen und regelmäßig einem Ablaufprogramm folgen. Daher ist nunmehr bis zum Ablauf der Allgemeinverfügung (vorerst bis zum 18.11.2020) eine Mund-Nasen-Bedeckung bei allen Zusammenkünften zu tragen, die einen – wie auch immer gearteten – dienstlichen Austausch bezwecken (z.B. Beratungen jeglicher Art, Bewerbungsgespräche, Lehrveranstaltungen, Prüfungen).

Für Beschäftigten der Medizinischen Fakultät gelten die spezielleren Regelungen des Universitätsklinikums Halle (Saale).

Können Feiern, z. B. im Anschluss an eine Promotions-Verteidigung, derzeit durchgeführt werden?

Derartige Feiern auf dem Gelände der Universität oder organisiert von der Universität sind derzeit nicht zulässig.

Besteht die Möglichkeit, dass mein befristeter Arbeitsvertrag als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in oder Lehrkraft für besondere Aufgaben aufgrund der COVID-19-Pandemie verlängert wird?

Der Gesetzgeber hat am 07.05.2020 eine Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) beschlossen, damit Wissenschaftler*innen trotz der vielfältigen Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie ihre Qualifizierungsziele im Sinne des § 2 Abs. 1 WissZeitVG erreichen können. Dabei besteht kein Anspruch des  wissenschaftlichen Personals auf pauschale Verlängerung des individuellen Arbeitsvertrages, sondern es muss eine Prüfung im Einzelfall erfolgen.

Im Rahmen einer Übergangsregelung werden die Höchstbefristungsgrenzen gem. § 2 Abs. 1 S. 1 und S. 2 WissZeitVG (6 Jahre Promotionsphase, 6 Jahre Post-Doc-Phase bzw. 9 Jahre im Bereich der Medizin) um sechs Monate verlängert. Voraussetzung ist, dass zwischen dem 01.03.2020 und dem 30.09.2020 ein Arbeitsverhältnis nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG, also zur Qualifizierung, besteht. Nunmehr hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung in der  Verordnung zur weiteren Verlängerung der zulässigen Befristungsdauer  nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG aus Anlass der COVID-19-Pandemie (WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung-WissBdVV)  beschlossen, die zulässige Höchstbefristungsdauer um nochmals weitere  sechs Monate zu verlängern. Die Verordnung tritt zum 01.10.2020 in  Kraft.

Für Arbeitsverhältnisse nach § 2 Abs. 1  WissZeitVG, die zwischen dem 01.10.2020 und 31.03.2021 begründet werden,  verlängert sich die zulässige Höchstbefristungsdauer um sechs Monate.

Wissenschaftliche Beschäftigte, die einen drittmittelbefristeten Arbeitsvertrag nach § 2 Abs. 2 WissZeitVG oder  auf anderer Befristungsgrundlage (z.B. § 14 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 3 TzBfG) in dieser Zeit haben, profitieren leider nicht von dieser  Regelung. Ob für diese Beschäftigten eine Verlängerung aus Anlass der COVID-19-Pandemie möglich ist, hängt vielmehr davon ab, ob die Laufzeit des Drittmittelprojekts und die vorhandenen Drittmittel entsprechend angepasst werden; hierzu kommt es auf die mit dem Drittmittelgeber bestehenden Vereinbarungen bzw. den Förderbescheid an. Auch für wissenschaftliche Hilfskräfte bleibt es bei der Höchstbefristungsdauer von 6 Jahren.

Falls eine Verlängerung des Arbeitsvertrages nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG durch den/die Vorgesetzten beabsichtigt und zudem die Finanzierung durch die Fakultät gesichert ist, ist der übliche Antrag auf Verlängerung des Beschäftigungsverhältnisses durch den/die Vorgesetzten auf dem Dienstweg über das Dekanat bei der Abteilung 3 – Personal einzureichen. Diesem Antrag ist wie üblich die Qualifizierungserklärung nebst Arbeits- und Zeitplan beizufügen.

Sollte eine Finanzierung der Verlängerung des Arbeitsvertrages durch die Fakultät ausnahmsweise nicht möglich sein, können die Vorgesetzen in Härtefällen einen Antrag auf Finanzierung der Vertragsverlängerung an das Prorektorat für Forschung richten. Der Antrag ist auf dem Dienstweg über das Dekanat der jeweiligen Fakultät einzureichen. In diesem Zusammenhang ist weitergehend zu den o.g. Voraussetzungen darzulegen, welche coronabedingten Einschränkungen den Abschluss der geplanten Qualifizierung verzögert haben und aus welchen Gründen eine Verlängerung  im Rahmen des Fakultätsbudgets nicht möglich ist. Der Rektorat prüft dann, ob ein Härtefall vorliegt, der die Verlängerung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigt.

Ein separater Antrag von Beschäftigten auf Verlängerung ihres Arbeitsvertrages aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen ist weder an die Abteilung 3 – Personal noch an das Prorektorat für Forschung möglich und auch nicht erforderlich.

Die begrenzte Vertragsverlängerung von 6 Monaten spielt derzeit nur bei Arbeitsverträgen eine Rolle, bei denen anderenfalls keine Verlängerung mehr in Betracht käme, weil die bisherigen Höchstbefristungsgrenzen nach dem WissZeitVG ausgeschöpft sind. Bei  auslaufenden Verträgen ist zu prüfen, ob die Verlängerungsmöglichkeit in  Betracht kommt. Entsprechende Verlängerungsanträge sind – wie üblich –  rechtzeitig bei der Abteilung 3 – Personal zu stellen, mindestens jedoch 6 Wochen vor Beendigung des Arbeitsvertrages. In Härtefällen ist unter  Berücksichtigung dieser 6-Wochen-Frist der Antrag rechtzeitig beim Prorektorat für Forschung zu stellen.

Die Sonderregelung im WissZeitVG ist zeitlich nicht befristet. Voraussetzung ist lediglich, dass ein Arbeitsvertrag nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG im Zeitraum vom 01.03.2020 bis zum 30.09.2020 bestand. Damit sind entsprechende Verlängerungsanträge auch in nachfolgenden Jahren  noch möglich, es gibt keine Ausschlussfrist.


Weitere Fragen

Können Vorstellungsgespräche an der MLU durchgeführt werden?

Es wird dringend empfohlen, derzeit von persönlichen Vorstellungsgesprächen vor Ort Abstand zu nehmen und stattdessen auf  virtuelle Auswahlverfahren auszuweichen. Als Alternativen zum  klassischen Präsenz-Interview sind insbesondere Videokonferenz-Interviews möglich. Die grundsätzlichen Anforderungen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener virtueller Auswahlverfahren hat die Abteilung 3 - Personal in einem Leitfaden zusammengefasst. Sie können den Leitfaden gern bei Ihrem zuständigen Personalreferat unter anfordern.

Sofern nicht alle Beteiligten einem virtuellen Auswahlverfahren zustimmen oder die Benachteiligung schwerbehinderter Bewerber*innen droht, können in Ausnahmefällenmit Zustimmung der Abteilung 3 – Personal die  klassischen persönlichen Vorstellungsgespräche durchgeführt werden. Hierfür wenden Sie sich bitte per E-Mail mit einer ausführlichen  Begründung an die Abteilung 3 – Personal. Bei Durchführung der Vorstellungsgespräche sind die aktuell erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen, vor allem die Abstands- und Hygieneregeln, zwingend einzuhalten. Derzeit ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Können derzeit freiwillige Fachexkursionen (umgangssprachlich "Landeserkundungstage") durchgeführt werden?

Dies ist zur Zeit nicht möglich. Dienststelle und Personalrat  haben sich auf die Aussetzung der "Dienstvereinbarung zu freiwilligen  Fachexkursionen" bis zum Ende des Wintersemesters 2020/2021 verständigt.


Wir arbeiten permanent an der Verbesserung unseres Internetauftritts. Falls Ihnen bei der Nutzung Probleme auffallen, Sie eine wichtige Information nicht gefunden haben oder ein Hinweis nicht mehr aktuell ist, können Sie uns bitte eine kurze Rückmeldung direkt per E-Mail an senden.

Bei Anfragen zur Zeiterfassung steht Ihnen das Team Zeiterfassung unter der E-Mail Adresse zur Verfügung.

Erstinformation nach Art. 13 der Datenschutzgrundverordnung

Die Abteilung 3 - Personal übermittelt im Rahmen ihrer Aufgaben der Personalverwaltung personenbezogene Daten.

Nachfolgend finden Sie die Erstinformation nach Artikel 13 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Ihre Unterlagen zum Download.

Erstinformation nach Art. 13 der Datenschutzgrundverordnung

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