Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Aktuelle Veranstaltungen

... von Februar bis Juni 2020

Übersicht

Allgemeine Hinweise

Unsere Weiterbildungsangebote richten sich an alle Beschäftigten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und sind kostenfrei.

Wenn Sie an unseren Seminaren teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte rechtzeitig und schriftlich an. Eine Anmeldung ist bis 14 Tage vor Seminarbeginn möglich. Verwenden Sie dazu bitte unser Anmeldeformular.

Da sich der in unserem Weiterbildungsprogramm für das jeweilige Seminar angegebene Veranstaltungsort ggf. kurzfristig ändern kann, bitten wir Sie, die Angaben auf Ihrer Anmeldebestätigung / Seminareinladung zu beachten.

Weitere Informationen zu unseren Weiterbildungsangeboten finden Sie in unserem Weiterbildungsprogramm.

Datenverarbeitung

WebCMS

Termine nach Bedarf und individueller Anfrage
Zielgruppe: wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Beschäftigte der MLU

Diese Veranstaltung dient der Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit dem universitätseigenen Web-Content-Management-System (WCMS). Inhaltlich geht es – über die reine Vermittlung von Programmfunktionen hinaus – wesentlich um redaktionell-gestalterische Aspekte und besondere Anforderungen an die Zugänglichkeit für Menschen mit kommunikativen Behinderungen gemäß Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV).

MOS – Verwaltung der allgemeinen Modulbeschreibungen der MLU

Termine nach Bedarf und individueller Anfrage
Zielgruppe: Beschäftigte, die für Module und Studienprogramme verantwortlich sind

Das Verwaltungssystem der allgemeinen Modulbeschreibungen „MOS“ ist eine der Grundlagen für die elektronische Prüfungsverwaltung der Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengänge und für die Selbstbedienungsfunktionen im Löwenportal an der Universität. Darüber hinaus bietet MOS den Beschäftigten in den Fakultäten Unterstützung für administrative, konzeptionelle und Verwaltungsaufgaben bei der Organisation der Studien- und Prüfungsverwaltung der modularisierten Studiengänge an. Vielfältige Druckausgaben wie Modulhandbücher und Studienprogrammübersichten ermöglichen eine schnelle Informationsbereitstellung für alle Beteiligten. Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit der MOS-Anwendung.

Nutzerschulung GroupWise

am 31. März, 09:00 - 14:00 Uhr
ITZ, Kurt-Mothes-Straße 1, Computer-Pool (Raum 1.01.0)
Zielgruppe: Beschäftigte

Diese Veranstaltung dient der Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit dem Mailsystem GroupWise. Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen für den Umgang mit GroupWise und die Funktionen von GroupWise kennen.

Weitere IT-Schulungsangebote

Dataport Bildungs- und Beratungszentrum ist der zentrale IT-Dienstleister der Landesverwaltung Sachsen-Anhalt. Dataport bietet u. a. Standard- und Spezialschuungen in den Themenbereichen: MS Office, Adobe Acrobat, Programmentwicklung, Datenbankadministration uvm.

Das IT-Schulungsprogramm steht Ihnen nachfolgend zum Download zur Verfügung.

IT-Schulungsprogramm 2020
IT-Fortbildung 2020.pdf (nur intern abrufbar) (4,5 MB)  vom 28.01.2020

Büromanagement

Gestalten Sie - sonst werden Sie gestaltet: Selbstorganisation, Stress- und Zeitmanagement

am 24. Februar, 09:00 - 16:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Mitarbeiter*innen und Führungskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung

Sie hetzen von einem Termin zum anderen, schaffen nicht das, was Sie schaffen wollten? „Dazu habe ich keine Zeit“, „Das lässt sich doch bei uns nie durchsetzen“… Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor? Um Ihre Zeit optimal zu nutzen und Ziele möglichst stressfrei zu erreichen, brauchen Sie eine gute Selbstorganisation. Der Zeit hinterherzulaufen, sich in Kleinigkeiten zu verzetteln, nicht mehr Herr der eigenen Zeit zu sein, löst Stress und Überforderung aus. Arbeitsabläufe, der eigene Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung lassen sich jedoch verblüffend einfach verbessern. Durchleuchten Sie Ihren eigenen Arbeitsstil kritisch und optimieren Sie Ihre individuelle Arbeitsmethodik und Selbstorganisation. Die Teilnehmenden lernen in diesem Workshop Methoden des Selbst- und Zeitmanagements kennen. In diesem Rahmen erhalten die Teilnehmenden Anregungen, wie sie den eigenen Arbeitsstil optimieren, Prioritäten sinnvoll setzen und auch in stressigen Situationen in Balance bleiben können.

Professionelles Ablage- und Dokumentenmanagement

15. April, 09:00 - 16:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Beschäftigte, insbes. in Sekretariaten und Verwaltungsbereichen

Die Ablage türmt sich, die Suchzeiten nach Unterlagen, Ordnern und Informationen werden immer länger, das Gefühl von Chaos wächst je höher sich die Ablage-Stapel türmen. Sie kennen das? Häufig wird die Ablage von Papier, E-Mails, Informationen nur als lästige Zusatzaufgabe gesehen. Dabei garantiert ein professionelles Ablage-, Dokumenten- und Informationsmanagement eine transparente Struktur, Zeitersparnis und Übersicht. In diesem Seminar erfahren die Teilnehmenden, wie ein Ablagesystem aufgebaut wird und ihre individuelle Ablage gestalten und effektiv verwalten, so dass auch im Vertretungsfall keine Zeit mit langem Suchen verschwenden muss. Sie lernen Möglichkeiten kennen, Schriftgut zu verwalten, einen Registraturplan zu erstellen und mit den Aufbewahrungsfristen (gesetzlich und betrieblich) umzugehen, die E-Mail-Flut zu beherrschen und Informationen effizient aufzubereiten und weiterzuleiten.

Moderne Korrespondenz: zeitgemäße E-Mails und Geschäftsbriefe schreiben

16. April, 09:00 - 16:00 Uhr
Dachritzstraße 6, Kleiner Seminarraum
Zielgruppe: Beschäftigte, insbes. in Sekretariaten

Jeden Tag schreiben Sie E-Mails und Briefe und nicht immer finden Sie auf Anhieb die passenden Worte. Häufig investieren Sie viel mehr Zeit in einen Brief bzw. eine E-Mail als nötig oder geplant ist, weil Ihnen die richtigen Worte und Formulierungen fehlen. In diesem Seminar wird Ihnen umfangreiches Korrespondenzwissen vermittelt. Dabei lernen Sie, Schriftstücke und E-Mails zeitgemäß, korrekt und empfängerorientiert zu verfassen, diese logisch zu strukturieren, Fremdwörter sparsam einzusetzen (Arbeitsinstrumente) und die Inhalte ansprechend und verständlich zu präsentieren (Layout).

Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung

Stimm-Coaching für Lehrende

am 11. März, Einzelcoaching 1 Stunde je Teilnehmer*in in der Zeit von 09:00 - 16:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Beschäftigte aus Wissenschaft und Verwaltung sowie Lehrende aller Fakultäten

Das Coaching bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit einer individuellen stimmlichen Beratung. Es werden Tipps zur Atem- und Stimmtechnik, Prophylaxe von Stimmstörungen und Hilfe bei Stimmbeschwerden gegeben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorerfahrungen erhalten eine stimmliche Einschätzung, Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vorangegangenen Stimmkursen finden hier die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu vertiefen.

Beratung zu Sprechen und Stimme in der Sprechwissenschaftlichen Beratungsstelle

Ergänzend zu den Aus- und Weiterbildungsangeboten der Uni Halle für  Beschäftigte, gibt die sprechwissenschaftliche Beratungsstelle  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre kommunikativen  Fähigkeiten in berufsbezogenen Kontexten in Form von individuellen  Einzelcoachings zu reflektieren und zu optimieren.

Kontakt:

So finden Sie den passenden Job: Stellensuche auf dem außerakademischen Arbeitsmarkt

am 23. März, 09.30 - 17.00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Promovierende und PostDocs

Für viele Wissenschaftler*innen stellt sich die Frage, ob nach Abschluss der Promotion noch länger an einer Wissenschaftskarriere gearbeitet werden sollte. Denn Wissenschaftskarriere in Deutschland ist schwierig: in der Regel geht es darum, den Weg zur Professur erfolgreich zu gehen. Da viele Promovierende und PostDocs nicht Professor*in werden, ist es in jedem Fall sinnvoll, einen Plan B zu haben und Alternativen zu kennen. Ziel des Workshops ist die Feststellung der eigenen Kompetenzen (fachliche und personale Kompetenzen) und der Klärung, wie zu diesem Kompetenzprofil passende Stellen auf dem außerakademischen Arbeitsmarkt gefunden werden können. Die Teilnehmenden sollen so in die Lage versetzt werden, nach dem Workshop weitere Ideen zu entwickeln, in welcher Form und mit welchen Inhalten sie in ihrem weiteren Berufsleben tätig sein wollen. Sie sollen außerdem ermutigt werden, die nächsten Schritte zu gehen.

Mit gewaltfreier Kommunikation schwierige Situationen professionell lösen

am 23. April, 09:00 - 15:00 Uhr
Dachritzstraße 6, Kleiner Seminarraum
Zielgruppe: Beschäftigte

Kommunikation ist alles und alles ist Kommunikation. Wir können zwar nicht „nicht – kommunizieren“, uns aber missverstehen. Aus unseren persönlich wahrgenommenen Deutungen, Wertungen und Interpretationen resultieren Konflikte, für deren konstruktive Lösung das Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg wirkungsvolle Wege aufzeigt. Auf Grund der zunehmenden Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen, wird die Fähigkeit zu klarer Kommunikation, insbesondere in Konfliktsituationen, elementar wichtig. Dabei meint gewaltfreie Kommunikation sowohl eine Art zu sprechen, als auch eine innere Haltung, die es möglich macht, Konflikten eine positive Wendung zu geben und für gegenseitiges Verständnis zu sorgen. Ziel der gewaltfreien Kommunikation ist es, eine klare und achtsame Verständigung herbeizuführen, so dass der Weg für gemeinsam getragene Lösungen frei ist. Im Seminar machen sich die Teilnehmenden Schritt für Schritt mit den Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation vertraut. In Übungen erhalten sie die Möglichkeit, das Modell auszuprobieren und ihre Kommunikationskompetenzen zu erweitern.

Interkulturelle Kommunikation – gar nicht so schwierig?!

am 28. April, 10:00 - 16:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Beschäftigte, die im Arbeitsalltag mit Angehörigen anderer Kulturen zu tun haben bzw. sich für andere Kulturen interessieren

Im Zuge der zunehmenden Internationalisierung der Hochschulen wird es immer wichtiger, effektiv mit Menschen anderer Kulturen und Herkunft kommunizieren zu können. In der Praxis erweist sich dies so manches Mal als eine Herausforderung. Im Seminar lernen Sie, aufmerksam für die „Fallen“ in der internationalen Kommunikation zu werden – insbesondere im Umgang mit Menschen in ihrem Arbeitskontext. Sie lernen einfache Möglichkeiten, Interaktionen mit internationalen Gesprächspartner*innen positiv zu gestalten.

Auf dem Weg zur Professur: Wissenschaftskarriere in Deutschland sinnvoll strukturieren

am 19. Juni, 09:30 - 17:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Promovierende und PostDocs

In diesem Workshop erarbeiten die Teilnehmenden unter professioneller Leitung die wichtigsten Schritte für die PostDoc-Phase. Sie sollen so in die Lage versetzt werden, zielgerichtet ihre Berufungsfähigkeit zu entwickeln.

Wissenschaftliches Arbeiten und Projektmanagement

Grundlagen des klassischen Projektmanagements

am 01. und 02. April, 09:00 - 17:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Wissenschaftler*innen, Beschäftigte aus Verwaltung und Wissenschaftsmanagement
- Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. -

Kenntnisse und Methodenkompetenz im Projektmanagement sind sowohl in Industrie und Verwaltung als auch in der Wissenschaft von elementarer Bedeutung. Trotz des weitverbreiteten Wissens über die Grundlagen besteht oftmals ein konkreter Handlungsbedarf bei der Auswahl und Umsetzung geeigneter Strategien. Dieser interaktive Workshop bietet die Möglichkeit, eigene Kenntnisse mit anderen Akteuren aus dem beruflichen Umfeld abzugleichen und wichtige Schritte, insbesondere am Projektbeginn, eingehender zu untersuchen. An eigenen, konkreten Projekten werden die wichtigsten Planungsschritte erlebbar gemacht. Ziel ist es, dass jede*r Teilnehmende die aktuelle Vorgehensweise in der Projektplanung kritisch hinterfragt und weiterentwickeln kann. Die Teilnehmenden wenden ihre Erfahrungen und Kenntnisse in der Arbeit an realen Arbeitsprojekten an und vertiefen wichtige Schritte und Elemente des Projektmanagements.

Vom Master zum Doktoranden – Wie gelingt der erfolgreiche Promotionsstart?

am 20. und 21. April, 1. Tag 10:00 - 17:00 Uhr, 2. Tag 09:00 - 15:30 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Promovierende im ersten Jahr der Promotion

Während der Transition vom Master-Studierenden zum Promovierenden nehmen abgesehen von der Eigen- und Projektverantwortung, auch der Arbeitsumfang und die persönlichen sowie äußeren Erwartungen an die eigene Leistung zu. Dieser interaktive Workshop zielt darauf ab, dass die Teilnehmenden Orientierung über den Promotionsprozess erlangen, ihn für sich entmystifizieren und so einen eigenen „Fahrplan“ entwickeln, um bewusst und erfolgreich an ihrer Promotion zu arbeiten. Außerdem bietet sich die Möglichkeit das persönliche Entwicklungspotential innerhalb der fachlichen Qualifikation zu entdecken und Ansätze zu finden, um dieses zu nutzen. Weiterhin werden Chancen, Fallstricke und die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten diskutiert.

Drittmittelanträge für eine eigene Stelle im In- und/oder Ausland in der PostDoc-Phase

am 21. April, 09:00 - 16:00 Uhr
Universitätsplatz 10, Melanchthonianum, Hörsaal XVIII
Zielgruppe: PostDocs und promovierte Wissenschaftler*innen

Der Workshop richtet sich disziplinübergreifend an alle Nachwuchswissenschaftler*innen der Martin-Luther-Universität, die Drittmittelanträge für individuelle Forschungsprojekte (mit oder ohne Auslandsmobilität) stellen wollen. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die Antragstellung für individuelle Forschungsvorhaben. Sie sollen Antragsphasen, -aufbau, Unterstützungs- und Suchmöglichkeiten kennenlernen sowie einen Überblick über grundsätzliche Fördermöglichkeiten für individuelle Projekte erhalten. Darüber hinaus sollen in Einzel- und Gruppenarbeit praktische Aufgaben zu Fördermöglichkeiten und zur Antragstellung bearbeitet werden, die insbesondere zum Verständnis unterschiedlicher Antragslogiken beitragen und dazu, was einen guten Antrag auszeichnet (z. B. Welches ist das passende Förderprogramm?, Wie gehe ich vor und in welches Antragskapitel gehört was?, Was schreibe ich - nicht?, o. ä.).

Die dunkle Seite der Wissenschaft: Umgang mit Prokrastination, Perfektionismus, Zweifel und Sackgassen

am 07. und 08. Mai, 1. Tag 10:00 - 17:00 Uhr, 2. Tag 09:00 - 15:30 Uhr, Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Promovierende und PostDocs

Der wissenschaftliche Nachwuchs leistet tagtäglich exzellente Arbeit im jeweiligen Forschungsgebiet. Während der Transition vom Master-Studierenden zum Promovierenden und schließlich zum PostDoc steigen Eigen- und Projektverantwortung zusammen mit Arbeitsumfang und den persönlichen sowie äußeren Erwartungen stetig an. Von außen betrachtet, sind Arbeitsziele, -schritte und die zur Verfügung stehende Zeit klar definiert. Dennoch finden sich Promovierende und PostDocs immer mal wieder in Situationen, in denen sie alles andere als die geplante Arbeit tun oder sie verwenden (zu) viel Zeit für die Verbesserung von Text- oder Graphikentwürfen ohne die Aufgabe tatsächlich abzuschließen. Am Ende eines solchen Tages fällt die Bilanz über den Arbeitsfortschritt ernüchternd aus, was wiederum zu Enttäuschung führt. Wenn sich dieses Phänomen häufiger wiederholt, schleichen sich Zweifel und das Gefühl ein, in einer Sackgasse zu stecken, wodurch die Produktivität noch weiter abfallen kann.

Alleinstellung und Geistiges Eigentum schützen – Patente, Marken & Co.

am 13. Mai, 16:00 - 18:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe:
wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Professor*innen, sonstige Beschäftigte der Universität mit Interesse an Wissens- und Technologietransfer und Transferprojekten

In dieser Veranstaltung werden den Teilnehmenden die Grund-züge des gewerblichen Rechtschutzes vermittelt und ein Schwerpunkt auf die Schutzrechtarten Patent und Marke gelegt. Voraussetzungen und Prozesse der schutzrechtlichen Sicherung von Geistigem Eigentum werden dargestellt und die Rechte und Pflichten von Hochschulbeschäftigten im Zusammenhang mit Erfindungen beleuchtet (Arbeitnehmererfinderrecht). Zudem werden das Vorgehen und Werkzeuge zur Schutzrechtrecherche demonstriert und die Anlaufstellen in der Universität vorgestellt, die Angehörige bei Fragen der schutzrechtlichen Sicherung, Recherchen sowie bei der Überführung von Ergebnissen in die Wirtschaft unterstützen, etwa durch Lizenzierung an die Industrie oder Neugründung forschungsbasierter Unternehmen aus der Universität.

Drittmittelförderungen mit der Möglichkeit zur Habilitation

am 11. Juni, 14:00 - 16:00 Uhr
Von-Seckendorff-Platz 1, Kolloquiumsraum 5.10
Zielgruppe: Postdoktorand*innen

Die Informationsveranstaltung richtet sich disziplinübergreifend an alle Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Martin-Luther-Universität, die zukünftig Drittmittelanträge für individuelle Forschungsprojekte stellen wollen und dabei das Ziel haben zu habilitieren. Es werden Förderangebote u. a. der DFG, der VW-Stiftung und des ERC vorgestellt und deren Voraussetzungen und Bedingungen erläutert. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die Grundzüge der jeweiligen Antragsverfahren. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über Fördermöglichkeiten für individuelle Projekte, in deren Rahmen eine Habilitation möglich ist.

Professionelle wissenschaftliche Betreuung: Wie entsteht eine produktive Betreuungsbeziehung?

am 11. und 12. Juni, 1. Tag 10:00 - 17:00 Uhr, 2. Tag 09:00 - 15:30 Uhr, Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Promovierende und PostDocs

Viele Promovierende und PostDocs wünschen sich mehr Zeit für Forschung und Kooperationen, für die Erstellung von Publikationen und Drittmittelanträgen, für die Teilnahme an Konferenzen und für ihre Karriereentwicklung. In dieser Situation stellt die Aufgabe weitere Personen (z. B. Studierende, Promovierende) und deren Projekte (z. B. Bachelor- oder Masterarbeiten, Promotionen) zu betreuen eine echte Herausforderung dar. Gleichzeitig können sowohl die zu betreuende als auch die betreuende Person von dieser Konstellation sehr profitieren, ohne dass die Interessen und Bedürfnisse einer der beiden unberücksichtigt bleiben. Ziel dieses Workshops ist, dass die Teilnehmenden für sich erarbeiten, wie sie mit Betreuungsaufgaben konstruktiv umgehen, die zu betreuende Person effektiv unterstützen und selbst an der Aufgabe wachsen können.

Agiles Projektmanagement

am 25. und 26. Juni, 09:00 - 17:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe:
Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

Agile Projektmanagement-Instrumentarien werden zunehmend wichtig, um Herausforderungen des Hochschulalltags zu meistern. Denn sie geben Ihnen für Projekte in Forschung und Verwaltung sowie für die Lehre Orientierung an die Hand, wie Sie ausgehend von festen Ressourcen und Zeitvorgaben mit einem iterativen Vorgehen die Planung an sich ändernde Gegebenheiten anpassen und dem persönlichen Austausch und funktionsfähigen (Zwischen-)Ergebnissen Raum geben können. Dadurch werden nicht nur die persönliche Entwicklung (in einem Team) sowie die Arbeitseffektivität und -effizienz unterstützt, sondern es kann auch der Transfer über die Fach-Community hinaus gelingen. In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden, wie sich agiles von klassischem Projektmanagement abgrenzt. Sie bekommen einen Überblick über agile Methoden und Arbeitstechniken wie Scrum, Kanban und Design Thinking und erhalten Anregungen zur Implementierung agiler Werte und Methoden in Forschung, Lehre und Verwaltung.

Sprachenförderung

Französisch: Reaktivierung und Sprachtraining

6 x mittwochs im Zeitraum vom 19. Februar - 25. März, jeweils 08:00 - 10:30 Uhr
Universitätsplatz 10, Melanchthonianum, Hörsaal C
Zielgruppe: Auszubildende und Beschäftigte aus Verwaltung und Sekretariaten

Im Rahmen dieses Französisch-Kurses werden fremdsprachliche Grundfertigkeiten für den beruflichen Alltag in den Bereichen Sekretariat und Verwaltung, insbes. Sachbearbeitung, vermittelt.
Voraussetzung: Grundkenntnisse Französisch (idealerweise auf A1-Niveau)

Hinweis: Zur Überprüfung des Sprachniveaus kann im Vorfeld online ein Einstufungstest durchgeführt werden, z. B. unter: https://www.hueber.de/on-y-va/lehren/einstufung/online   

English for Office Communication intensive course - upper intermediate level

5 x montags und donnerstags im Zeitraum vom 24. Februar - 26. März, jeweils 10:00 – 12:00 Uhr
Dachritzstraße 12, Seminarraum Japanologie
Zielgruppe: Auszubildende sowie Beschäftigte aus Wissenschaft und Verwaltung

This English course is intended to help participants prepare for specific business situations, as well as, communicating effectively, not only in the business world, but also in university life. It enables them to deal with a wide range of business topics like telephoning, writing e-mails, attending conferences, and welcoming visitors. Furthermore, participants learn how to communicate with international students and staff in a professional manner.
Voraussetzung: Englischkenntnisse auf B2-Niveau

English for Office Communication: Refresher Course 1

5 x donnerstags imZeitraum vom 05. März - 02. April, jeweils 08:00 - 10:30 Uhr
Seminarraum 10 (EAS)
Zielgruppe: Beschäftigte und Auszubildende aus Sekretariaten und Verwaltungsbereichen

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden fremdsprachliche Grundfertigkeiten für den beruflichen Alltag in den Bereichen Sekretariat und Verwaltung, insbes. Sachbearbeitung, vermittelt.
Voraussetzung: gute Grundkenntnisse Englisch (idealerweise auf A2-Niveau)

Professional English at Work

Professional English at Work wird auf 3 Niveaustufen angeboten. Im Rahmen dieser Englischkurse können die Teilnehmenden entsprechend dem bisherigen Sprachniveau ihre Sprachkenntnisse im alltags- sowie berufsbezogenen Englisch auffrischen, festigen und Ihre Fertigkeiten im Hören, Schreiben, Lesen und Sprechen erweitern und professionalisieren. Grammatik und Ausbau des Wortschatzes werden je nach Niveaustufe trainiert.

Professional English at Work I – Intermediate I
Gute Grundkenntnisse auf A2-Niveau
8 x montags beginnend ab 06. April 2020, 07:30 - 09:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)

Professional English at Work II – Intermediate II
Gute Grundkenntnisse der englischen Sprache auf B1 bis B2-Niveau
8 x dienstags beginnend ab 07. April 2020, 07:30 - 09:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)

Professional English at Work III – Advanced
Sehr gute Englischkenntnisse auf C1-Niveau
8 x mittwochs beginnend ab 08. April 2020, 07:30 - 09:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)

Deutsch als Fremdsprache

Im Rahmen dieser Kurse werden allgemeinsprachliche Deutschkenntnisse auf unterschiedlichen Niveaustufen (von A1 bis C2) vermittelt.

Die Anmeldung für die Sprachkurse erfolgt direkt per Mail an
und

Bitte geben Sie in der Mail Ihre Fakultät und Ihr Deutschniveau an (Selbsteinschätzung). Die Termine für die Anmeldung, die Kurszeiten, die Kursorte sowie die Einstufungstests finden Sie auf der Website des Sprachenzentrums unter: https://sprachabteilungen.sprachenzentrum.uni-halle.de/kursangebot_/
deutsch/
Die Kurse sind gebührenfrei und auf 16 Teilnehmer*innen beschränkt.

Gleichstellung / Frauenförderung

Informationen zu Veranstaltungen zum Thema Gleichstellung finden Sie auf den Seiten des Gleichstellungsbüros der MLU unter www.gleichstellung.uni-halle.de.

Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext

am 26. Februar, 10:00 - 16:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Gleichstellungsbeauftragte und Beratungsstellen der MLU

Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt können im Hochschulkontext genauso stattfinden wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen auch. Häufig sind Gleichstellungsbeauftragte Erstanlaufstellen für Betroffene an der Hochschule und stehen bei diesem sensiblen Thema vor besonderen Herausforderungen. Im Workshop werden Kenntnisse zum Themenbereich vermittelt und die eigene Rolle als Gleichstellungsbeauftragte reflektiert. Wie können Angebote niedrigschwellig bereitgestellt und Betroffenen wirksam geholfen werden? Welche Handlungsoptionen bestehen? Was sind Grenzen und Möglichkeiten des eigenen Handelns? Und wie können Hochschulen bereits präventiv tätig werden?

WENDO: Selbstbehauptung und Selbstverteidigung

am 24. März, 10:00 - 16:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Mitarbeiterinnen, Wissenschaftlerinnen

WENDO stärkt das Selbstbewusstsein. In diesem Workshop werden Techniken gelernt, die helfen in bedrohlichen oder grenzüberschreitenden Situationen zu handeln. WENDO umfasst sowohl körperliche Abwehr- und Angriffstechniken, als auch wirksame Methoden sich mit Worten, Blicken oder Körperausdruck gegen unterschiedlichste Formen von Grenzüberschreitung zur Wehr zu setzen. In achtsamer Atmosphäre können die neu erlernten Methoden und Techniken gleich ausprobiert werden. Dies alles geschieht in geschützter und ungezwungener Umgebung. Jede kann mitmachen. Für WENDO sind keine sportlichen Voraussetzungen erforderlich. Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit der Netzwerkstelle AGG statt. Die Netzwerkstelle AGG ist ein Projekt des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. und wird gefördert aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds.

Hinweis: Bitte bequeme Kleidung, Sportschuhe bzw. dicke Socken und etwas zu Essen und Trinken mitbringen.

Führung und Zusammenarbeit

Forschen mit Mitteln Dritter an der MLU: Ein Navi für Antragstellungen und Projektleitungen

am 02. April, 09:00 - 13:00 Uhr
Von-Seckendorff-Platz 1, Kolloquiumsraum 5.10
Zielgruppe: Wissenschaftler*innen, die Forschungsprojekte mit Mitteln Dritter (wie z. B. DFG, EU, BMBF o. ä.) bereits durchführen oder solche beantragen und durchführen wollen sowie Beschäftigte, die bei Antragstellungen und Projektabwicklungen mitwirken

Grundlagen-, Anwendungs- und Auftragsforschung wird überwiegend durch Mittel Dritter – also nicht aus Haushaltsmitteln – finanziert. Solche Fördermittel werden von Wissenschaftler*innen eingeworben und mit Unterstützung der Universitätsverwaltung umgesetzt. Was müssen Projektleiter*innen an der MLU beachten? Welche Verwaltungswege sind wichtig? Wie und wo werden die Vorschriften des Mittelgebers berücksichtigt? In dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick, was bei Forschungsdrittmitteln zu berücksichtigen ist und wer sie unterstützt, wenn sie Forschungsdrittmittelprojekte einwerben und bewirtschaften.

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): Einführung, Überblick und Praxis

am 03. April, 09:00 - 11:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)

Zielgruppe: Beschäftigte

Das Seminar soll eine Einführung in den Bereich des Datenschutzes und dessen Grundzüge geben. Anhand von Fallbeispielen werden Praxisprobleme behandelt und datenschutzrechtlich mit dem erlernten Wissen beleuchtet. Den Abschluss des Seminars bilden persönliche Fragen und Erfahrungen der Teilnehmenden in einem gemeinsamen Austausch.

Mutterschutz, Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg an Hochschulen

am 03. April, 09:00 - 14:00 Uhr
Universitätsplatz 10, Melanchthonianum, Hörsaal G
Ziel
gruppe: Mitarbeiter*innen mit Personalverantwortung, Wissenschaftler*innen, Beschäftigte

Der berufliche Wiedereinstieg nach Mutterschutz und/oder Elternzeit gestaltet sich als ein Prozess. Er beginnt zumeist während der Schwangerschaft mit ersten Überlegungen zur Gestaltung des ersten Lebensjahrs/der ersten Lebensjahre des Kindes und setzt sich meist in einer Rückkehrphase nach einer Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit fort. Dieser Prozess betrifft die gesamte Familie. Häufig gilt es Lebensmodelle neuzugestalten. Diese Neujustierung kann sich gleichermaßen auf die Erwartungen an Arbeitsbedingungen auswirken. Der arbeitsbezogene Gestaltungsprozess erfordert einen Austausch zwischen Vorgesetzen und Beschäftigten über die Erwartungen und Vorstellung sowie die möglichen und umsetzbaren Lösungen.

Befristung an Hochschulen, insbes. nach Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG)

am 12. Mai, 09:00 - 15:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)

Zielgruppe: Wissenschaftler*innen, Professor*innen, Projektleiter*innen, Mitarbeiter*innen mit Personalverantwortung, Beschäftigte, die mit der verwaltungsmäßigen Abwicklung von Personalmaßnahmen betraut sind

Das Seminar soll Grundlagen des Befristungsrechts vermitteln. Dabei wird die Bedeutung der Befristung an der Hochschule insbesondere im wissenschaftlichen Bereich im Mittelpunkt stehen. Anhand praktischer Beispiele werden die Voraussetzungen für wirksame Befristung gemeinsam erarbeitet, Fragen aus der alltäglichen Praxis diskutiert und Gestaltungsspielräume aufgezeigt. Die Teilnehmenden lernen problematische Fallkonstellationen zu erkennen und werden ermutigt, ihre eigenen Erfahrungen in die Diskussion einzubringen.

Self-Leadership: Entwickeln einer gesunden Führungshaltung

am 22. Juni, 09:00 - 16:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)

Zielgruppe:
Führungskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung,(Junior-)Professor*innen, Nachwuchsgruppenleiter*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen

Eine verantwortungsvolle Position fordert stetige Höchstleistung. Führungskräfte müssen dabei mit widrigen Umständen, Druck und hohen Belastungen angemessen umgehen. Eine starke Haltung, gute Gesundheit und ein konstruktiver Umgang mit Stress sind Voraussetzungen für langfristige Spitzenergebnisse. Ebenso sind Ihr Führungsstil und Leistung und Gesundheit Ihrer Mitarbeiter*innen eng verbunden. Schaffen Sie gezielt Voraussetzungen zur Stärkung der Gesundheit und steigern Sie so die Fähigkeit, kraftvoll mit herausfordernden Situationen umzugehen.

Coachingangebote an der MLU

Individual-Coaching

Individuelle Terminvereinbarung auf Anfrage
Kontakt: Dr. Sandra Maihöfner (Tel. 55 21292)
Zielgruppe:
Beschäftigte, insbes. Führungskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung, (Junior-)Professor*innen, Nachwuchsgruppenleiter*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen

Wünschen Sie sich eine individuelle und lösungsorientierte Prozessbegleitung auf einer vertraulichen Basis? Ranken sich Ihre Anliegen zum Beispiel um Themen wie Bewerbung, eigene Standortbestimmung, eigene Rolle als Führungskraft, Karriereplanung, Mitarbeiter*innenführung, Selbstorganisation, Teamentwicklung, Umgang mit Konflikten und individuelles Konfliktverhalten, Zeitmanagement?

Ihre Anfrage sowie der gesamte Coachingprozess unterliegen der vollständigen Diskretion. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

(Be)Werbung in eigener Sache: Bewerbungscoaching

Individuelle Terminvereinbarung auf Anfrage
Kontakt: Dr. Sandra Maihöfner (Tel. 55 21292)
Zielgruppe: befristete Beschäftigte oder Beschäftigte, die sich MLU-intern (um)bewerben möchten

Wie finde ich eine für mich passende Stelle? Wie bewerbe ich mich  richtig? Wie sollten meine Unterlagen aussehen? Worauf muss im  Vorstellungsgespräch geachtet werden? Im Bewerbungscoaching können wir  ganz individuell mit Ihnen Ihre Fragen rund um das Thema Bewerben  besprechen. Sie können sich einen Überblick zu Ihren eigenen Kompetenzen  verschaffen oder zu Ihren Bewerbungsunterlagen und zur optimalen  Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch beraten lassen. Den  Schwerpunkt des Coachings setzen Sie selbst.

FEM-POWER - Frauen in die Wissenschaft: Coaching für Doktorandinnen, Postdoktorandinnen und Professorinnen

Nähere Informationen finden Sie hier.

Gesundheit und Arbeitssicherheit

Ersthelferausbildung

Nähere Informationen zur Ersthelferausbildung unter:
https://www.betriebsarzt.uni-halle.de/betriebliche_ersthelfer/

Pausenexpress

Klassische Massage

Unterweisung und Übung im Umgang mit Feuerlöschern

Dauer: 1 - 2 Stunden
Anmeldung, Termin und Ort nach Absprache mit dem Stab Arbeits- und Umweltschutz

Gefahrstoffe und gefährliche Abfälle im Labor

Dauer: 1 - 2 Stunden
Anmeldung, Termin und Ort nach Absprache mit dem Stab Arbeits- und Umweltschutz

Allgemeine Grundlagen des Arbeitsschutzes und der Gesetzlichen Unfallversicherung

verschiedene Termine zur Auswahl:
am 28. Februar oder 24. April, jeweils 09:00 - 11:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Beschäftigte

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet den Arbeitgeber durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit zu sichern und ständig zu verbessern. Neben der Prävention hat die Unfallversicherung die Aufgabe der Rehabilitation und Entschädigung nach Eintritt von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten. Der Arbeitsschutz umfasst neben der Vermeidung von Unfällen, Berufskrankheiten u.a. arbeitsbedingten Erkrankungen auch die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen und die Gesundheitsförderung. Den Teilnehmenden wird in diesem Seminar entscheidendes Wissen über zentrale Vorschriften im Arbeitsschutz vermittelt.

Rückenprobleme am Arbeitsplatz - Ein Automatismus?

am 10. März, 09:00 - 13:00 Uhr
Von-Seckendorff-Platz 2, Start im Seminarraum Erdgeschoss links / studiFit der Universität
Zielgruppe: wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Beschäftigte

Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von anatomischem Hintergrundwissen und die Sensibilisierung für eine alltags-gerechte und physiologische Körper- bzw. Arbeitshaltung. Des Weiteren werden vielfältige Trainings-, Kompensations- und
Entspannungsübungen demonstriert und erfahren.
Hinweis: Die   Teilnehmenden werden gebeten Sportsachen bzw. bequeme Kleidung, Sportschuhe   und ein Getränk zur Veranstaltung mitzubringen.

Sitzen ist das neue Rauchen: Wie auch Ihr Büroarbeitsplatz zu mehr Bewegung anregen kann

am 13. März, 09:00 - 12:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Beschäftigte

Wir begeben uns auf eine Reise in die Welt der ungeahnten Möglichkeiten, den Arbeitsalltag bewegter zu gestalten: Von Lockerungs- und Mobilisierungsübungen, die Sie in einem Meeting nahezu unbemerkt durchführen können über Erste Hilfe-Maßnahmen bei Schulter-Nacken-Verspannungen und Entspannungsübungen bis hin zu gezielten Kräftigungsübungen. Nach dieser Veranstaltung steht Ihnen ein Potpourri an Fertigkeiten zur Verfügung, Ihrer körperlichen Inaktivität am Arbeitsplatz ohne viel Aufwand entgegenzuwirken. Seit 2014 existiert an der MLU Halle-Wittenberg der Pausenexpress, ein Konzept zur angeleiteten Bewegten Pause. Der Workshop bietet einen Einblick in die Inhalte des 10-Wochen-Programms und richtet sich an Personen, die auf der Suche nach Ideen für einen bewegteren Arbeitsalltag sind.

Iss, das ist gesund! Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz: Eine Betrachtung des Essentiellen

am 17. März, 08:00 - 13:00 Uhr
Von-Seckendorff-Platz 2, Start im Seminarraum Erdgeschoss links / studiFit der Universität
Zielgruppe: Beschäftigte

Die Begriffe „gesunde und ausgewogene“ Ernährung werden von diversen Ernährungskonzepten, Ratgebern und Überzeugungen geteilt. Der Bezug zur individuellen Lebenswirklichkeit und dem tatsächlichen Energieumsatz finden sich darin oft nicht wieder. Ausgehend von den Messwerten des individuellen Grundumsatzes werden Zusammenhänge zur optimalen Zufuhr von Nahrungsmitteln hergestellt.

Hinweis: Voraussetzung   für die Teilnahme an der Grundumsatzmessung: bitte nüchtern erscheinen, d. h.   ohne Kalorienaufnahme. Die  Anmeldung zur Grundumsatzmessung erfolgt über eine vorherige Terminvergabe,  die durch das Universitätssportzentrum koordiniert wird.

Gefährdungsbeurteilung für das Einrichten und Betreiben von Büro- und Bildschirmarbeitsplätzen

am 27. März, 09:00 - 11:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Personen mit Personalverantwortung, Beschäftigte, Wissenschaftler*innen

Die Arbeitsstättenverordnung fordert die Beurteilung aller möglichen Gefährdungen der Sicherheit und der Gesundheit der Beschäftigten beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten und bei Notwendigkeit die Festlegung von Schutzmaßnahmen. Der Arbeitgeber hat die Gefährdungsbeurteilung vor Aufnahme der Tätigkeiten zu dokumentieren. Die Teilnehmenden erfahren in diesem Seminar, wie Gefährdungsbeurteilungen nach den aktuellen Arbeitsschutzvorschriften strukturiert erstellt und dokumentiert werden.

Allgemeine Grundlagen des Arbeitsschutzes in Laboratorien

am 15. Mai, 09:00 - 12:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Wissenschaftler*innen und Beschäftigte, die in Laboren tätig sind

Wegen der unterschiedlichen Arten von Laboratorien (analytische Laboratorien mit Standarduntersuchungen, Forschungslaboratorien) sowie der in Laboratorien im Allgemeinen großen Vielzahl an Tätigkeiten mit unterschiedlichen Gefahrstoffen kann die sonst übliche Herangehensweise, anhand der Stoffeigenschaften und der Tätigkeiten die Schutzmaßnahmen fallbezogen festzulegen, oft nicht angewendet werden. Die Sicherheit in Laboratorien wird durch den Bau, die Einrichtung, die Verfahren, den Betrieb, den Geräten sowie die Qualifikation des Laborpersonals bestimmt. Durch die Kombination von Maßnahmen technischer, organisatorischer und persönlicher Art wird die Gefährdung bei Tätigkeiten in Laboratorien minimiert. Den Teilnehmenden wird in diesem Seminar entscheidendes Wissen über zentrale Vorschriften im Arbeitsschutz in Laboratorien vermittelt.

Erfolgreich Lehren (Zertifikat Hochschuldidaktik)

Gern beraten wir Sie über das hochschuldidaktische Zertifikatsprogramm. Wenn Sie einen Erstberatungstermin vereinbaren möchten, kontaktieren Sie uns gern.

Kernangebote Hochschuldidaktik

Basiswissen Hochschuldidaktik I

am 20. und 21. Februar, 1. Tag: 09:00 - 17:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 - 15:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

- Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. -

In dieser Veranstaltung erarbeiten die Teilnehmenden Grundlagen der Lern- und Motivationspsychologie sowie sich daraus ergebende Modelle zur Konzeption von Seminaren und Vorlesungen. Dabei werden praxisnah die Lehrveranstaltungen der Teilnehmenden im kollegialen Austausch weiterentwickelt. Des Weiteren werden Fragen zur Motivation und Heterogenität in Studierendengruppen als auch zu aktivierenden und kooperierenden Arbeitsformen in Lehrveranstaltungen adressiert.

Forschendes und problemorientiertes Lehren und Lernen

am 25. und 26. Februar, 1. Tag: 10:00 - 17:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 - 16:00 Uhr
Universitätsplatz 11, Löwengebäude, Hörsaal XII
Zielgruppe: Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

- Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. -

Zwar sind die beiden o. g. Lehrkonzepte keine neuen Erfindungen der (Hochschul-)Didaktik, dennoch erhalten sie vor dem Hintergrund der Orientierung an Kompetenzen in der Hochschulbildung einen neuen Aufschwung. Während das Forschende Lehren und Lernen ein sehr breites Spektrum von didaktischen Einsatzmöglichkeiten bietet und viele Konzeptionen erlaubt, ist das Problemorientierte Lehren und Lernen an enge Vorgaben an einen bestimmten strukturierten Ablauf gebunden. In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden die beiden Lehr-Konzepte sowie ihre theoretischen Hintergründe und praktischen Auswirkungen kennen, sie entwickeln und erproben jeweils im praktischen Teil experimentell eine mögliche Umsetzung in die eigene Lehrpraxis und erhalten dazu konstruktive Rückmeldungen.

Basiswissen Hochschuldidaktik II

am 12. und 13. März, 1. Tag: 09:00 - 17:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 - 15:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

- Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. -

In dieser Veranstaltung stehen sowohl Fragen zu Lernprozessen als auch die eigene Rolle als Lehrende*r im Mittelpunkt. Dabei lernen die Teilnehmenden Methoden zur positiven Beeinflussung der Gruppendynamik unter Studierenden und zur Verbesserung der Interaktion mit Studierenden kennen. Darüber hinaus wird die eigene Rolle als Lehrende*r reflektiert und der konstruktive Umgang mit Erwartungen an sich selbst als Lehrperson thematisiert.

Präsentationsmedien wirkungsvoll in der Lehre nutzen und einsetzen

am 19. und 20. März, 1. Tag: 09:00 - 17:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 - 15:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

Wissen zu vermitteln, Vorträge erfolgreich durchzuführen und diese kreativ zu gestalten, ist eine der Basisfähigkeiten von Nachwuchswissenschaftler*innen. Das sichere Auftreten vor Gruppen, der klare Vortrag, die sinnvolle Abfolge und die motivierende Aufbereitung von Inhalten sowie ein gekonnter und didaktisch gestalteter Medieneinsatz ermöglichen einen maximalen Erfolg in der Lehre. Dieses Training bietet die Möglichkeit, Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich des Vortrages und des Einsatzes von Präsentationsmedien in der Lehre zu reflektieren und zu vertiefen. Durch praxisorientierte Übungen lernen die Teilnehmenden ihre bisherige Lehr- und Vortragsvorbereitung zu hinterfragen und zu verbessern. Der Schwerpunkt in diesem Workshop liegt auf analogen Medien und Power Point. Bei Interesse an der vertieften Nutzung von digitalen Medien wird auf die Veranstaltungen des @LLZ verwiesen.

Studierende und Mitarbeiter*innen beraten

am 30. und 31. März, 1. Tag: 09:00 - 17:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 - 15:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

- Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht.-

Studierende und Mitarbeiter*innen zu beraten, gehört zum Arbeitsalltag von Lehrenden. Hierzu werden neben fachlichen auch überfachliche Kompetenzen benötigt. Bei der Beratung geht es darum, die Gesprächssituationen konstruktiv zu gestalten. Projekt- und Entwicklungsprozesse bei (wissenschaftlichen) Mitarbeitenden und Arbeitsgruppen zu begleiten, zählt ebenso zu den Beratungsaufgaben von Lehrenden. Diese Veranstaltung dient dem Überblick über möglich Beratungsverfahren und spezielle Instrumente für diese Kommunikationsprozesse. Einzelne Verfahren und Methoden erproben Sie an eigenen Fällen und reflektieren sich in der Rolle des*der Berater*in.

Praxiswerkstatt Hochschuldidaktik

am 04. Mai, 09.00 - 16.00 Uhr
Universitätsplatz 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgrupp
e:
Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

Diese praxisbezogene Veranstaltung wird in Kleingruppen und unter Leitung eines qualifizierten Trainers durchgeführt. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, die mindestens an den beiden hochschuldidaktischen Basiskursen teilgenommen haben. In der Praxiswerkstatt werden in erster Linie konkrete Situationen aus der Lehrpraxis der Teilnehmenden dargestellt und im kollegialen Austausch diskutiert. Sie soll die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, zur Reflexion des eigenen Lehrverhaltens und des Lehrkonzepts sowie zur
Erweiterung methodisch-didaktischer Kenntnisse bieten.
Die Teilnehmenden werden gebeten, Beiträge bzw. Situationen aus ihrer Lehrpraxis mitzubringen. Sie erhalten hierzu rechtzeitig vor der Veranstaltung weitere Informationen.
Die Praxiswerkstatt wird zweimal jährlich angeboten.

Große Lehrveranstaltungen aktivierend gestalten – mehr lernen in Vorlesungen und Übungen

am 15. und 16. Juni, 1. Tag: 09:00 - 17:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 - 15:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

Die Forderung nach „mehr Aktivierung“ ist in der Hochschuldidaktik verbreitet. Dabei hat frontale Lehre – trotz bekannter Probleme – weiterhin ihre Berechtigung. Sie kann mehr leisten, als man in vielen Fällen feststellt und als Studierende es oft erwarten. Dazu muss man dafür sorgen, dass Studierende auch in überwiegend frontalen Lehrsituationen Anstöße zum (Tiefen-)Lernen bekommen. „Interaktion“ und „Aktivierung“ als Selbstzweck oder nur als „Wachmacher“ sind hierfür sicher nicht genug. Es kommt auf das „Wie“ an. Zum Verstehen, Anwenden, Beurteilen etwa sind – über mehr Interaktion hinaus – geeignete zielorientierte Arbeitsaufträge nötig. Sie stehen im Mittelpunkt des variantenreichen und pragmatischen Konzepts der „Phasen studentischer Aktivität“.

Wahlangebote Hochschuldidaktik

Attention please! Presenting successfully at conferences and in discussion

am 03. und 04. März, 09:00 - 17:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende aller Fakultäten der MLU

- Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. -

Successful communication in oral presentations is essential in academia. Talks, panel discussions, and poster presentations shape how colleagues and the public perceive you and your research. How you present your research and yourself can “make and break” the success of a grant application, a job opportunity, or a collaboration down the line. In this seminar, we teach and held you practice authentic presentation techniques that work in an academic context. Above and beyond, we will discuss specifics about conferences and other academic presentation occasions. Moreover, we will develop ideas and rules for successful networking strategies.

Stimmtraining für Lehrende

am 09. und 10. März, 09:00 – 17:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende aller Fakultäten der MLU

Eine Schlüsselqualifikation für Lehrende stellt die kommunikative Kompetenz dar. Dazu gehört eine ausdrucksfähige und belastbare Stimme. Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, die Ausdrucksfähigkeit zu steigern, die Artikulation zu fördern sowie die Stimme zu kräftigen. Die Teilnehmenden erkennen eigene stimmliche Potentiale und damit zusammenhängende Verhaltensweisen. Sie erfahren, welches Verhalten eine sprechökonomische Weise stärkt bzw. schwächt und erleben den Zusammenhang von Atmung, Körper und Stimme. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden Atem- und Stimmtechnik und erwerben Wissen über Anatomie, Physiologie und Stimmhygiene.

Inklusive Hochschullehre

am 16. März, 09:00 - 17:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende, akademischer Nachwuchs aller Fakultäten

Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass nur bei 4% aller Studierenden mit Handicap eine Beeinträchtigung auf den ersten Blick zu erkennen ist. Demgegenüber leiden jedoch ca. 11 % der Studierenden an einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung. Die Hochschulrektorenkonferenz fordert von allen Hochschulen, die Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung in ihrer Lehre zu berücksichtigen. In dieser Veranstaltung setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit der Situation behinderter und chronisch kranker Studierender auseinander. Sie lernen sichtbare und „unsichtbare“ Beeinträchtigungen im Studienalltag und deren Auswirkungen auf das Studium kennen. Darüber hinaus werden unterschiedliche Methoden einer inklusionssensiblen Didaktik vertieft mit anschließenden konkreten Fallbeispielen aus der Beratungspraxis. Anschließend wird das Thema Nachteilsausgleiche für behinderte und chronisch kranke Studierende näher beleuchtet und Zuständigkeiten und Unterstützungsangebote relevanter Beratungsstellen an der MLU diskutiert.

Eben noch Student*in, jetzt schon Dozent*in: Wie der Rollenwechsel in der Lehre gelingen kann

am 25. März, 09:00 - 17:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende aller Fachbereiche der MLU mit keiner oder wenig Lehrerfahrung

Ganz frisch in der Lehre tätig? Noch nie, kaum oder erst seit Kurzem als Dozent*in unterwegs? Noch keinen Plan, wie man ein Seminar professionell gestalten kann?

In diesem Workshop werden sowohl hochschuldidaktische Tipps und Tricks vermittelt als auch Ideen für die Vor-, Nachbereitung und die Durchführung der Lehrveranstaltungen vorgestellt. Mögliche Lehrmethoden werden ausprobiert. Darüber hinaus wird erkundet, inwieweit Diversity für die Lehre eine Chance sein kann, um noch gezielter mit innovativen Lehrkonzepten heterogenen Lernzugängen gerecht zu werden. Auch soll dieser Workshop Raum geben, erste Erfahrungen auszutauschen, zu diskutieren, Ideen zu sammeln sowie auf individuelle Fragen, Probleme und Themen einzugehen.

Besonderen Herausforderungen in der Lehre erfolgreich begegnen

am 14. Mai, 09:00 - 16:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende aller Fachbereiche

Es kommt hin und wieder vor, dass Sie als Lehrende an Ihre Grenzen stoßen. So erfordert bspw. schwieriges Verhalten von Studierenden in Lehrveranstaltungen besondere Fähigkeiten, die dafür sorgen, dass Sie auch in diesen Situationen gelassen bleiben können. Jedoch müssen es nicht unbedingt die Studierenden sein, die Lehrende vor solche Herausforderungen stellen. Auch die Technik, die wieder einmal nicht funktionieren will, der Zeitdruck, der dafür sorgt, dass die Vorlesung oder das Seminar nicht gut genug vorbereitet werden konnte oder andere unerwartete Dinge, die einen in wichtigen Momenten aus der Bahn werfen können. Wie gehen Sie damit souverän um? Im Seminar werden solche Situationen beleuchtet und durch kollegiale Beratung Strategien entworfen, damit Sie einmal mehr über Ihre Grenzen hinauswachsen können.

Stressfrei in der Lehre – Resilienz für Lehrende

am 08. Juni, 09:00 - 16:00 Uhr
Universitätsring 5, Anhalter Zimmer (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende aller Fachbereiche

Lehrveranstaltungen können zu einer großen psychischen und körperlichen Belastung werden. Die Ursachen dafür können in äußeren Umständen wie der Art der Lehrveranstaltung oder einzelnen Studierenden liegen. Oft genug tragen wir allerdings auch selbst zu unserem Stress bei. In diesem Workshop geht es darum, die Ursachen für Ihren Stress zu erkennen und zu reduzieren. Die Teilnehmenden lernen Strategien und Methoden für ein erfolgreiches Stressmanagement kennen und erfahren, wie sie hiervon in der eigenen Lehre profitieren und dieses Wissen gezielt in der Lehre einsetzen können. Zu lernen, eigene Ansprüche und Antreiber sinnvoll zu nutzen, kann eine erfolgreiche Strategie sein, persönliche und berufliche Ziele stressfreier zu erreichen.

Kreative Lehrmethoden

am 24. Juni, 09:00 - 17:00 Uhr
Von-Seckendorff-Platz 1, Kolloquiumsraum 5.10
Zielgruppe: Lehrende aller Fachbereiche

Sie wollen Methoden und Werkzeuge kennenlernen, um Studierenden und sich selbst kreativere Lehrveranstaltungen zu ermöglichen? Dieser Workshop bietet einen Überblick über interaktive, aktivierende und motivierende Lehrmethoden und möchte Lehrende anregen, sich für diese Techniken des Lehrens und Lernens zu begeistern. Gestaltungsreiche Lehre fördert das Lernen der Studierenden und mit Sicherheit die eigene Freude am Lehren.
Vermittelt werden die Inhalte und Methoden, unter anderem mit kooperativen Arbeitsweisen aus dem Theaterbereich. Ausgewählte Kreativitätstechniken können angewendet werden, um der eigenen Kreativität Raum zu geben.

Moderation von Lernprozessen in Lehre und Wissenschaft

am 29. und 30. Juni, 1. Tag 10:00 – 17:00 Uhr, 2. Tag 09:00 - 15:30 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Lehrende aller Fakultäten der MLU

Die Kommunikation in und mit Gruppen bildet ein wesentliches Element des Hochschulalltages. Besprechungen und Diskussionen (z. B. Team- / Projekttreffen, Lehrgespräche) stellen dabei oft besondere Herausforderungen dar. Die Moderator*innen müssen den Gesprächsprozess führen, Meinungen und Beiträge zusammenfassen, die Teilnehmer*innen aktivieren und einbinden, zum Thema zurückführen, unterschiedliche Fragetechniken anwenden und das Ziel erreichen.
In diesem Seminar werden Elemente der Moderation vorgestellt, die kommunikativen Kompetenzen erweitert und wichtige Techniken mit viel Praxisanteil vermittelt, um Besprechungen zielsicher und strukturiert durchzuführen.

Heterogenitätssensible Seminargestaltung

Dieses Weiterbildungsangebot zielt auf den Aufbau heterogenitätssensibler Fertigkeiten für die seminaristische Arbeit. Es soll Hochschullehrende dabei unterstützen, der Vielfalt der  Studierenden in ihren Lehrveranstaltungen mit ausgewählten Präsenz- und E-Learning-Methoden zu begegnen, ohne die eigenen Bedürfnisse  und Ressourcen und vor allem ohne den Anspruch akademischer Wissensvermittlung zu vernachlässigen.

Weiterführende Informationen und Anmeldung unter: https://weiterbildung.llz.uni-halle.de/

Hochschullehre mit digitalen Elementen gestalten

Das Qualifizierungsangebot ist eine Einführung in die Planung und Gestaltung von Hochschulveranstaltungen mit digitalen Elementen. Dabei haben die Kursteilnehmenden die Gelegenheit, sich über Digitalisierung in der Hochschullehre zu informieren und zu qualifizieren. Lerngegenstand des Online-Kurses sind sechs Units, die im zweiwöchigen Rhythmus stattfinden. Insgesamt können 17 AE (1 AE = 45 Min) erworben werden.

Weiterführende Informationen und Anmeldung unter: https://weiterbildung.llz.uni-halle.de/

Angebote für Auszubildende und Ausbilder*innen

Tag der Azubis

am 27. Februar, 09:00 - 16:00 Uhr
Universitätsplatz 11, Löwengebäude, Hörsaal XII
Zielgruppe: Auszubildende der Martin-Luther-Universität

Der erste Teil der Veranstaltung widmet sich dem Thema „Feedback“. Das Geben und Erhalten von Feedback ist eine der bedeutsamsten Methoden zur persönlichen Weiterentwicklung. In jeder Situation, in der Menschen zusammenarbeiten, ist konstruktives und wertschätzendes Feedback ein wichtiger Faktor für Effizienz, Motivation und Kreativität und stellt eine wichtige Voraussetzung für den Lernerfolg in der Ausbildung dar. Wie drückt man Wertschätzung aus, ohne dass es nach „Lobhudelei“ klingt? Wie spricht man unangenehme Dinge an? Wie gehe ich als Feedback-Nehmer*in mit der Korrektur meines Selbstbildes um?

Im zweiten Teil der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, aktuelle Informationen rund um die Ausbildung zu erfahren und auszutauschen, mit den Verantwortlichen die Ausbildungsbedingungen an der Universität zu diskutieren und die anderen Auszubildenden sowie die Jugend- und Auszubildendenvertretung der Martin-Luther-Universität kennenzulernen.

Ausbilder*innentag

am 18. März, 09:00 - 14:00 Uhr
Universitätsring 5, Hallischer Saal (1. Etage)
Zielgruppe: Ausbilder*innen der MLU

Der Ausbildertag richtet sich an alle Ausbilderinnen und Ausbilder der MLU. Profitieren Sie von den fach- und praxisorientierten Themen dieses Ausbildertages. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Ausbildungsleitung und die anderen Ausbilder*innen der Martin-Luther-Universität kennenzulernen und mit ihnen Erfahrungen auszutauschen. Schwerpunkt des Ausbildertages ist das Thema Geben und Erhalten von Feedback. In jeder Situation, in der Menschen zusammenarbeiten, ist konstruktives und wertschätzendes Feedback ein wichtiger Faktor für Effizienz, Motivation und Kreativität und stellt eine wichtige Voraussetzung für den Lernerfolg in der Ausbildung dar. Wie drückt man Wertschätzung aus, ohne dass es nach „Lobhudelei“ klingt? Wie spricht man unangenehme Dinge an? Wie gehe ich als Feedback-Nehmer*in mit der Korrektur meines Selbstbildes um?

Weitere Angebote

Zertifikatsprogramm Multimediale Lehre - Schulungsangebote des @LLZ

Die Schulungsangebote des @LLZ  werden im Rahmen des Zertifikats “Multimediale  Lehre” angeboten.

Die einzelnen  Schulungen des Zertifikats können auch unabhängig vom Erwerb des  Gesamtzertifikats besucht werden.

Die Anmeldung  und Kommunikation zu den Schulungsveranstaltungen des @LLZ erfolgt über Stud.IP.  Wir bitten Sie, sich dazu in die entsprechende Veranstaltung einzutragen. Den  Link sowie Informationen zu den Schulungen oder zur Anmeldung finden Sie unter: https://www.llz.uni-halle.de/weiterbildung/

Das Zertifikat  „Multimediale Lehre“ ist als Zusatzleistung auf das hochschuldidaktische  Zertifikat anrechenbar.

Einführung in das elektronische Dienstleistungsangebot der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt

Die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (ULB) ist eine Dienstleistungseinrichtung der Martin-Luther-Universität und des Landes Sachsen-Anhalts, die ihre Aufgabe in einer optimalen, benutzerfreundlichen Informations- und Medienversorgung sieht.

Die ULB bietet nachfolgend aufgeführte Veranstaltungen für alle an der MLU beschäftigten Wissenschaftler*innen und das nichtwissenschaftliche Personal an. Die Anmeldung zu diesen Veranstaltungen erfolgt direkt über die ULB:

Recherchestrategien, Dokumentenlieferdienste und elektronische Ressourcen

Einführung in die Literaturverwaltungsprogramme Citavi, Endnote, Zotero und Mendeley

Publikationsunterstützung und Open Science Workshop

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Schulungsangeboten und Terminen der Universitäts- und Landesbibliotjek finden Sie hier: https://bibliothek.uni-halle.de/benutz/fuehrungen/

Schulungsangebote des Aus- und Fortbildungsinstitutes Sachsen-Anhalt (AFI)

Das AFI-LSA bietet Standard- und Spezialschulungen in den Themenbereichen: Verwaltungsrecht, Öffentliches Dienstrecht, Controlling und Kosten- und Leistungsrechnung sowie Datenschutz in der öffentlichen Verwaltung, Gleichstellung und Frauenförderung in Sachsen-Anhalt, Sprachenförderung, Kommunikationstraining, Konfliktmanagement, Ausbildereignungs- sowie Beschäftigtenlehrgänge I und II uvm.

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